Blog

Kanten mit Nullfuge aus der LIGNO Möbelwerkstatt Tischlerei in Paderborn →

Unser Dienstleistungsangebot für Tischlerkollegen in Paderborn und Umgebung: Mit unserem modernen Kantenbearbeitungszentrum in der Tischlerei Ligno Möbelwerkstatt fahren wir Kanten mit optischer Nullfuge an Ihre Möbelplatten an.

Die Vorteile der Nullfugen-Kantentechnik:

  • perfekte Optik: die optische Nullfuge sorgt für ein homogenes Erscheinungsbild des Werkstücks
  • fugenlose Verbindung von Platte und Kante: keine sichtbare und farblich abweichende Klebefuge mehr
  • höchste Gebrauchstüchtigkeit
  • weniger Klebe- oder Schmutzrückstände im Kantenbereich
  • verbesserte Feuchtigkeitsbeständigkeit in der Verbindung von Kante und Platte
  • erhöhte Wärmebeständigkeit in der Verbindung von Kante und Platte
  • für alle Farben und Dekore möglich

So funktioniert die Nullfugen-Kantentechnik:
Mit zielgerichteter Hitzeeinstrahlung wird eine hauchdünne Funktionsschicht auf der Kante aktiviert, die dann beim Zusammenpressen von Werkstück und Kante die extrem dichte Verbindung herstellt.
Das Ergebnis: Kanten die allerhöchsten optischen und qualitativen Anforderungen genügen!

Bislang war eines der größten Probleme beim Herstellen hochwertiger Möbelplatten, die Kante ordentlich aufzubringen. In herkömmlichen Kantenanleim-Maschinen wird Klebstoff aufgetragen und Kante und Platte dann zusammengefügt. An der Nahtstelle bleibt der Kleber sichtbar. Ungleichmäßiger Kleberauftrag sorgt für Unebenheiten. Der Kleber dunkelt anders nach als das restliche Material, so dass die Fuge mit der Zeit noch auffälliger wird. Schmutz sammelt sich in der Fuge an. Wenn man den falschen Klebstoff erwischt, kann sich sogar Furnier von der Trägerplatte lösen.
Mit unserer neuen Kantentechnik lösen wir diese Probleme, denn Klebstoff wird nun nicht mehr benötigt und im Ergebnis bekommen wir eine optische Nullfuge. Es ist praktisch nicht mehr zu erkennen, wo Kante und Trägerplatte aneinandergefügt wurden und man muss sich keine Gedanken mehr um die passende Farbgebung einer Klebenaht machen. Das Werkstück erscheint wie aus einem Guss.
Das sieht nicht nur besser aus, sondern führt auch zu besserer Haltbarkeit und weniger Abnutzungserscheinungen: Weder kann sich Schmutz ansammeln, noch kann Feuchtigkeit in das Plattenmaterial über die Fuge eindringen kann. Auch gegen hohe Temperaturen wird die Möbelplatte unempfindlicher, da es keine Klebenaht mehr gibt, die sich durch Wärme verflüssigen könnte.

| archivlink

Dieses Regal ist etwas ganz Besonderes: Statt der Seiten haben wir die Böden durchlaufen lassen, so sind unregelmäßige Aufteilungen möglich – eine schöne und spannende Abwechslung zu den klassischen Regalrastern. Auf Aussenseiten haben wir verzichtet, die aufrechten Stützseiten geben mit ihren gerade mal 12 mm dem Ganzen eine sehr filigrane Optik. Dazu noch die schicken Klappenhalter mit feinen Edelstahlseilen und die komfortablen Auszüge, alles in allem ein richtig edles und individuelles Stück.

Betontreppe schick verkleidet →

Wir von der LIGNO Möbelwerkstatt verkleiden auch Betontreppen:
Hier haben wir die Treppenstufen aus Asteiche mit den rohen Betonstufen verklebt. Zusätzlich haben wir weiße Setzstufen (das sind die Teile unter den Stufen, lässt sich leichter reinigen, wenn man mal mit den Schuhen dran kommt) und seitliche Sockelleisten angebracht.
Oft kommt die Frage: “Brauche ich solche weißen Leisten an der Wand?”
Wir empfehlen solche seitlichen Sockelleisten, und zwar vor allem aus zwei Gründen:

  1. Damit werden Ungleichmäßigkeiten an der Wand ausgeglichen. Wir haben hier sonst immer eine Fuge, die mit Silikon ausgefüllt werden muss. Und diese Fuge sieht nach kurzer Zeit sehr hässlich aus.
  2. Die Wandfarbe wird geschützt und man kann dadurch die Treppe sehr einfach pflegen, ohne immer darauf achten zu müssen, dass man nicht an die Wandfarbe kommt.

Freie Spielwiese - Tischlerarbeiten aus Paderborn →

So kann das auch manchmal aussehen, wenn wir eine Kundenanfrage bekommen.
Und ich als Tischler mag das auch mal ganz gerne, wenn wir schon vom Rohbau an dabei sind. Dann kann ich zusammen mit dem Kunden richtig von Grund auf planen, quasi auf einem ganz weißen Blatt Papier.
Sonst muss man oft mit vorhandenen Böden und Türzargen und vielen anderen Möbeln arbeiten, und mit dem Vorhandenen eine neue Lösung finden, in der alles zusammen ein Stimmiges Ganzes ergibt. Was ja auch spannend ist, aber die Möglichkeiten sind dann eben von vornherein eingeschränkter.
Bei so einem Neubauprojekt hingegen haben die Kunden komplett freie Spielwiese, mit uns ihr Traumhaus zu gestalten.
Auf geht’s.

Wir können auch Glas →

Von Natur aus sind wir Tischler ja erstmal nah beim Holz gebaut. Aber wir arbeiten auch sehr gerne mit Glas.
Denn weil Glas so schön das Licht bricht, und spiegelt, ist es etwas ganz besonders und kann einem Raum eine ganz eigene Atmosphäre geben. Gerade im Sommer, wenn das Sonnenlicht von draußen hereinstrahlt. Aber auch im Winter, wenn es im Schein von Kerzen oder gemütlichen Leuchten schimmert.
Mehr Glas hier, in unserem Materialbereich.

| archivlink

Platz optimal ausnutzen für Fortgeschrittene: Hier verschwinden Heizungsverteilung und Elektrik hinter unserem Einbauschrank, sind aber ruck-zuck wieder erreichbar. Die Schubkasteneinheit links lässt sich dazu herausziehen. Und jede Menge Stauraum gibt es on top.

Mehr Stauraumideen in Inspirationen.